Etablierung neuer Versorgungs­bereich z.B. Adipositas

​Die Versorgung von Menschen mit Adipositas stellt das Gesundheitswesen vor neuen Herausforderungen. In den meisten Fällen liegt der Adipositas eine jahrelange Fehlernährung und somit ein Metabolisches Syndrom zur Grunde. Eine weitere Folge der Adipositas ist ein Diabetes mellitus Typ 2b. Bei der Adipositas ist ein gestörter Blutzuckerstoffwechsel vorhanden. Der gestörte Blutzuckerstoffwechsel resultiert dabei aus einer verminderten Insulinwirkung beziehungsweise einer unzureichenden Insulinausschüttung (vgl. Robert Koch-Institut 2015: 60).

Die Hauptursachen für die Entstehung des Diabetes mellitus Typ2 ist Übergewicht, Adipositas, Bewegungsmangel, fett- und zuckerreiche Ernährung und eine familiäre Disposition. Viele Betroffenen erleiden durch die Folgeerkrankung der Adipositas z.B. … einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall, einer Nierenfunktionsstörung, einer Schädigung der Netzhaut und/ oder ein diabetisches Fußsyndrom“. Hierdurch wird für die betroffenen adipösen Patienten ein Krankenhausaufenthalt häufig unabdingbar. Jedoch je nach der Adipositas sind die heutigen Krankenhäuser nicht auf diese Menschen eingestellt, es fehlen nicht nur die nötigen Hilfsmittel, Apparate Medizinischen Voraussetzungen, sondern ebenfalls die zeitnah zur Verfügung gestellten Schnittstellen eines interdisziplinären Teams.

Wir begleiten Sie bei der Neuetablierung neuer Schwerpunkte, Schnittstellen und der neugegründeten interdisziplinären Teams. Wir zeigen Ihnen notwendige Schnittpunkte auf und etablieren mit Ihnen gemeinsam den neuen Schwerpunktbereich der Adipositas Versorgung.

Wir freuen uns bei Interesse hier auf Ihre Kontaktaufnahme.

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